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Ich freu mich auf Dich...
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Was du über dein Körperfett wissen darfst...
Körperfett – das unterschätzte Organ, das unsere Gesundheit steuert Über viele Jahre wurde Körperfett als passiver Energiespeicher betrachtet – als überschüssiges Polster, das man möglichst reduzieren oder loswerden wollte. Die moderne Wissenschaft zeichnet heute jedoch ein völlig anderes Bild: Körperfett ist kein stummer Ballast, sondern ein hochaktives Organ. Es kommuniziert kontinuierlich mit dem Gehirn, dem Immunsystem, den Hormondrüsen, den Knochen – und beeinflusst soga
Fettleber, die große, unterschätzte Gefahr in deinem Körper.
Deine Wahrscheinlichkeit, eine Fettleber bereits zu haben. Wusstest du, dass heute laut der KI über 30% der Deutschen , eine nichtalkoholische Fettleber haben? Das wäre ungefähr jeder Dritte. Die Dunkelziffer dabei ist sehr groß, da keine Messungen am Patienten erfolgen, oder wurde es bei dir einmal gemessen? Bestimmt nicht! Renomierte Fachleute gehen von 60% aus , fast jeder zweite. Bei stark übergewichtigen Menschen ist die Wahrscheinlichkeit, eine Fettleber zu haben, sogar
Supplementation bei Kindern. Ja oder Nein?
Viele Erwachsene tun sich bereits sehr schwer, sich selbst mit Nahrungsergänzungsmitteln (im weiteren NEM abgekürzt) bei der eigenen Gesundheit zu unterstützen und nun sollst du auch bei deinen Kindern darüber nachdenken? Fangen wir nochmal ganz vorne an, weil das sehr wichtig ist zu verstehen: Nahrungs-ERGÄNZUNGS-mittel heißen so, weil sie deine Nahrungsaufnahme ERGÄNZEN sollen. Ziel ist es nicht , die Aufnahme der lebensnotwendigen Vitamine, Mikro-, und Makronährstoffe zu


Supplementierst du schon?
Das Supplementieren von Nahrungsergänzungsmitteln (im weiteren NEM abgekürzt) ist leider noch nicht weit verbreitet in unserer Gesellschaft und diejenigen, die es bereits machen, tun es fast immer "geheim". Es ist nicht on vogue, und man muss im dümmsten Fall noch Fragen von Bekannten oder Freunden beantworten, auf die man nicht so sattelfest antworten kann, wie man es gern wollen würde, es begründen oder verteidigen. So vermeiden viele eine öffentliche Einnahme oder das öff
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